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Skandinavische Vasen: Materialwahl und ihre Wirkung im Raum
Die meisten skandinavischen Vasen werden aus Steingut, Porzellan oder Glas gefertigt – und die Wahl des Materials ist nicht Geschmackssache, sondern eine Frage der Raumwirkung. Steingut mit matter Oberfläche schluckt Licht, wirkt wärmer und passt in Räume mit viel Holz oder textilen Elementen. Porzellan ist glatter, feiner in der Wandstärke und eignet sich für geradlinige, kühle Interieurs. Glasvasen – klar, geräuchert oder leicht getönt – spielen mit Transparenz: Sie lassen den Blick auf den Stiel und die Wasserfarbe frei, was mit einzelnen Zweigen besonders überzeugend wirkt.
Formen: Was hinter der reduzierten Geometrie steckt
Die typische nordische Vase folgt einfachen geometrischen Grundformen: Zylinder, Kugel, Tropfen, Konus. Diese Schlichtheit geht auf ein Designprinzip zurück, das in Schweden, Dänemark und Finnland ab den 1950er-Jahren an Schulen wie der Konstfack in Stockholm oder dem Institut für Industriedesign in Kopenhagen gelehrt wurde. Die Idee: Form folgt Funktion, und eine Vase hat die Aufgabe, einen Stiel zu halten, nicht sich selbst in Szene zu setzen. Bauchige Formen mit engem Hals – etwa 3 bis 5 cm Öffnung – halten einzelne Stiele aufrecht, ohne Drahtgestell oder Floral Foam. Zylindrische Formen mit weit offenem Rand eignen sich dagegen für lose, natürlich wirkende Sträuße.
Farben skandinavischer Vasen: Die Logik hinter der Zurückhaltung
Weiß, Grau, Sandbeige und gebrochenes Off-White machen den Großteil der Farbpalette nordischer Vasen aus. Das hat einen praktischen Hintergrund: In Skandinavien ist Tageslicht knapp, und helle, neutrale Töne reflektieren das verfügbare Licht, ohne es zu brechen oder zu absorbieren. Kräftigere Farbtöne – gedecktes Senfgelb, Terrakotta oder dunkelgrüner Flaschenglastonersatz – tauchen auf, sind aber selten der Hauptton einer Kollektion. Sie funktionieren als Akzentfarbe neben dominanten Neutraltönen und sollten in der Regel nicht mehr als 30 Prozent der Oberfläche belegen, damit die Gesamtwirkung ruhig bleibt.
Trockenblumen in skandinavischen Vasen: Was wirklich funktioniert
Der Einsatz von Trockenblumen in skandinavischen Vasen hat handfeste Gründe. Getrocknete Pampasgraswedel, Lagurus-Ähren oder Stipa-Gras sind leicht und lassen sich auch in engen Vasenöffnungen gut positionieren. Schwere Blütenköpfe wie getrocknete Sonnenblumen oder Proteas brauchen dagegen einen breiteren, stabileren Unterbau. Eine gute Faustregel: Die Höhe des Blumenarrangements sollte das 1,5- bis 2-fache der Vasenhöhe betragen, damit die Proportion zwischen Gefäß und Pflanzenmaterial stimmt. Für eine Vase mit 20 cm Höhe bedeutet das ein Arrangement von 30 bis 40 cm Gesamthöhe.
Wie man skandinavische Vasen kombiniert
Einzelne Vasen wirken bei ausreichend Abstand zum nächsten Objekt am stärksten – mindestens 15 cm Luft um das Stück herum erlauben dem Auge, Form und Oberfläche wahrzunehmen. Wer mehrere Vasen gruppiert, sollte auf unterschiedliche Höhen achten: eine Kombination aus einer 30-cm-Vase, einer 18-cm-Vase und einer 10-cm-Vase ergibt einen Rhythmus, der das Auge führt, ohne Unruhe zu erzeugen.Gleiche Materialien, unterschiedliche Formen: stabile Kombination für minimalistische ArrangementsGleiche Form, unterschiedliche Materialien: funktioniert besonders gut bei Zylinder-Vasen in Glas und Steingut nebeneinander
Pflege: Was die Materialien wirklich vertragen
Keramik- und Steinzeugvasen sind unempfindlich gegenüber Wasser, reagieren aber auf Kalkablagerungen. Regelmäßiges Auswischen mit einem leicht mit Essigwasser getränkten Tuch verhindert Kalkflecken im Inneren. Glasvasen mit engem Hals lassen sich am besten mit einer Flaschenbürste und kaltem Wasser reinigen – heißes Wasser kann bei dünnen Glaswandungen zu Spannungsrissen führen. Holzvasen sind nicht wasserbeständig und sollten ausschließlich für Trockenblumen oder Kunstblumen genutzt werden.Die skandinavische Vase ist ein robustes Dekorationsobjekt mit langer Produktionstradition in Dänemark, Schweden und Finnland. Ihre Stärke liegt nicht in Opulenz, sondern in der Fähigkeit, sich zurückzuhalten – und genau dadurch das, was daneben steht, besser wirken zu lassen.